Musicload, nein danke

In der neuen Ausgabe der TV Digital (die man als Premiere-Abonent zugeschickt bekommt) fand sich ein Gutschein über 5€ für T-Onlines Musicload. Eigentlich eine klasse Sache zum „anfixen“ der Leute. Doch schon mein erster Blick auf die Seite ließ mich zu dem Schluß kommen, daß ich diesen Dienst nicht benutzen werde. Die Musik ist ausschließlich im WMA-Format verfügbar. Nahezu alle Geräte hier, werden mit also nichts anfangen können. Blöd gelaufen T-Online.

Es ist da!

Nach lange schlaflosen Nächten ist das PowerBook endlich angekommen. Ich liebe den Geruch frischer Hardware am Morgen.

cpu0: Geode(TM) Integrated Processor by National Semi (“Geode by NSC” 586-class) 267 MHz

Dies ist das erste, was der OpenBSD-Kernel auf meiner Soekris-Box von sich gibt. Ich habe endlich Zeit gefunden, ein System auf die Kiste zu installieren. Es gibt zwar schon ein paar fertige Distributionen für die Soekris-Geräte, doch ich wollte was eigenes bauen. Nachdem das ganze mit der CF-Karte sich als etwas umständlich erwies, habe ich einfach eine 2.5”-Festplatte in das Gerät eingebaut. Somit habe ich schon mal ein funktionsfähiges System.

Wer es ganz genau wissen möchte…

OpenBSD 3.6-current (GENERIC) #1: Sun Feb 13 01:09:00 CET 2005
root@horus.shadowrun.not:/usr/src/sys/arch/i386/compile/GENERIC
cpu0: Geode(TM) Integrated Processor by National Semi („Geode by NSC“ 586-class) 267 MHz
cpu0: FPU,TSC,MSR,CX8,CMOV,MMX
cpu0: TSC disabled
real mem = 133799936 (130664K)
avail mem = 115752960 (113040K)
using 1658 buffers containing 6791168 bytes (6632K) of memory
mainbus0 (root)
bios0 at mainbus0: AT/286+(00) BIOS, date 20/40/21, BIOS32 rev. 0 @ 0xf7840
pcibios0 at bios0: rev 2.0 @ 0xf0000/0x10000
pcibios0: pcibios_get_intr_routing – function not supported
pcibios0: PCI IRQ Routing information unavailable.
pcibios0: PCI bus #0 is the last bus
bios0: ROM list: 0xc8000/0x9000
cpu0 at mainbus0
pci0 at mainbus0 bus 0: configuration mode 1 (bios)
pchb0 at pci0 dev 0 function 0 „Cyrix GXm PCI“ rev 0x00
sis0 at pci0 dev 6 function 0 „NS DP83815 10/100“ rev 0x00: DP83816A, irq 10, address 00:00:24:c3:5c:84
nsphyter0 at sis0 phy 0: DP83815 10/100 PHY, rev. 1
sis1 at pci0 dev 7 function 0 „NS DP83815 10/100“ rev 0x00: DP83816A, irq 10, address 00:00:24:c3:5c:85
nsphyter1 at sis1 phy 0: DP83815 10/100 PHY, rev. 1
sis2 at pci0 dev 8 function 0 „NS DP83815 10/100“ rev 0x00: DP83816A, irq 10, address 00:00:24:c3:5c:86
nsphyter2 at sis2 phy 0: DP83815 10/100 PHY, rev. 1
hifn0 at pci0 dev 10 function 0 „Hifn 7955/7954“ rev 0x00: LZS 3DES ARC4 MD5 SHA1 RNG AES PK, 32KB dram, irq 11
gscpcib0 at pci0 dev 18 function 0 „NS SC1100 ISA“ rev 0x00
gpio0 at gscpcib0: 64 pins
„NS SC1100 SMI/ACPI“ rev 0x00 at pci0 dev 18 function 1 not configured
pciide0 at pci0 dev 18 function 2 „NS SCx200 IDE“ rev 0x01: DMA, channel 0 wired to compatibility, channel 1 wired to compatibility
wd0 at pciide0 channel 0 drive 0:
wd0: 16-sector PIO, LBA48, 19077MB, 39070080 sectors
wd1 at pciide0 channel 0 drive 1:
wd1: 1-sector PIO, LBA, 124MB, 254464 sectors
wd0(pciide0:0:0): using PIO mode 4, Ultra-DMA mode 2
wd1(pciide0:0:1): using PIO mode 4
geodesc0 at pci0 dev 18 function 5 „NS SC1100 X-Bus“ rev 0x00: iid 6 revision 3 wdstatus 0
ohci0 at pci0 dev 19 function 0 „Compaq USB OpenHost“ rev 0x08: irq 5, version 1.0, legacy support
usb0 at ohci0: USB revision 1.0
uhub0 at usb0
uhub0: Compaq OHCI root hub, class 9/0, rev 1.00/1.00, addr 1
uhub0: 3 ports with 3 removable, self powered
isa0 at gscpcib0
isadma0 at isa0
pckbc0 at isa0 port 0x60/5
pckbd0 at pckbc0 (kbd slot)
pckbc0: using irq 1 for kbd slot
wskbd0 at pckbd0 (mux 1 ignored for console): console keyboard
pcppi0 at isa0 port 0x61
midi0 at pcppi0: spkr0 at pcppi0
sysbeep0 at pcppi0
nsclpcsio0 at isa0 port 0x2e/2: NSC PC87366 rev 9: GPIO VLM TMS
gpio1 at nsclpcsio0: 29 pins
gscsio0 at isa0 port 0x15c/2: SC1100 SIO rev 1:
npx0 at isa0 port 0xf0/16: using exception 16
pccom0 at isa0 port 0x3f8/8 irq 4: ns16550a, 16 byte fifo
pccom0: console
pccom1 at isa0 port 0x2f8/8 irq 3: ns16550a, 16 byte fifo
biomask f3e5 netmask ffe5 ttymask ffe7
pctr: no performance counters in CPU
dkcsum: wd0 matched BIOS disk 80
dkcsum: wd1 matched BIOS disk 81
root on wd0a
rootdev=0x0 rrootdev=0x300 rawdev=0x302

Burger King hat ein Herz für Chiliheads

Normalerweise verdienen die Chili-Saucen aus dem Supermarkt, die sich mit dem Attribut „hot“ oder „scharf“ schmücken, nicht wirklich den Namen. Offenbar sind diese Saucen auf den deutschen Durchschnittsgaumen zugeschnitten und damit völlig unbrauchbar. Angenehm scharfe Saucen bekommt man wohl nur als Importe aus den USA. Zum Glück hat Burger King ein Herz für Leute, die es etwas schärfer mögen. Neben dem „Hot BBQ Burger“ für 0,99€ bietet BK auch die „Chili Cheese Tacos“. Letztere haben übrigens kaum etwas mit echten Tacos gemein. Es handelt sich dabei um gebackenen panierten Käse mit Chilistückchen darin. (Gibt’s das auch im Supermarkt an der Kühltheke?) Die meisten BK-Restaurants haben noch zusätzlich 2 Chili-Saucen, mit denen man sich seine Burger noch nachwürzen kann. Ich weiß jedoch nicht, ob diese Saucen jetzt immer bei BK zu haben sind, oder ob es sich noch Überbleibsel der Chili-Cheese-Burger vor einigen Wochen handelt.

Ach, ja. Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, sich Chili-Saucen tatsächlich aus den USA zu bestellen, dem empfehle ich Pepperworld und Casa Loca. Die beiden Shops haben die Saucen schon fertig importiert und verkaufen sie in Deutschland. Dies ist deutlich schneller und gibt auch keine Probleme mit dem Zoll.

PS: Saucen, die man auf alle Fälle immer im Hause haben sollte: Dave’s (Total) Insanity Sauce und Mr. Blister’s Garlic Extreme.

Galactica fliegt in die zweite Staffel

Als Serienjunkie bin ich froh zu hören, daß Sci Fi die neue Battlestar Galactica Serie um eine weitere Staffel verlängert hat. Damit wird die Geschichte um die Zylonen und deren geradezu fanatisch-religiöser Jagd auf die Menschen weitergehen.

PS: Ich weiß nicht, wann oder auf welchem Sender die Serie in Deutschland laufen wird. (falls überhaupt)

Enterprise abgeschossen

Der Sender UPN hat sich nun endlich entschlossen, Enterprise abzusetzen. Als die Serie anlief war ich noch voller Erwartungen von der neuen Star Trek-Serie. Leider hat sich herausgestellt, daß die Autoren nicht wußten, wohin die Serie führen soll. Ich muß allerdings zugeben, daß die 4. Staffel langsam anfing interessant zu werden. Die ersten 3 Staffeln dagegen waren einfach nur öde. Hätte die Serie mit der 4. Staffel angefangen…

Stow für faule

Stow erleichtert dem Admin das saubere installieren und deinstallieren von Software, die nicht als Paket bei der Distribution kam. Stow macht dabei nichts weiter als eine in /usr/local/stow/$PAKETNAME installierte Software nach /usr/local zu symlinken. Die Idee ist weder neu noch revolutionär. Nichtsdestotrotz ist stow sehr nützlich, wie ich an zwei Beispiel zeigen möchte.

Software installieren
Beim installieren von Software muß man nur sicherstellen, daß die Software nach /usr/local/stow/$PAKETNAME installiert wird. Kommt die Software mit einem configure-Skript daher, reicht meist ein –prefix=/usr/local/stow/$PAKETNAME. Nach der Installation muß man stow nur noch sagen, es möge die nötigen Symlinks in /usr/local erstellen. Dazu geht man nach /usr/local/stow und ruft stow mit „stow $PAKETNAME“ auf. Kurz darauf sollten sich in /usr/local die Symlinks wiederfinden, die nach /usr/local/stow/$PAKETNAME zeigen. Die Software kann nun benutzt werden, als wäre sie ganz normal unter /usr/local installiert worden.
Software deinstallieren
Das Deinstallieren läuft genauso einfach ab. In /usr/local/stow ruft man stow dazu mit „stow -D $PAKETNAME“ auf. Stow entfernt dabei alle Symlinks aus /usr/local, die zu diesem Paket gehören. Danach kann das Verzeichnis mit der Software einfach entfernt werden.

Installiert man die Software nach /usr/local/stow/$PAKETNAME-$VERSION, kann man mehrere Versionen eines Paketes gleichzeitig installiert haben und kann durch einfaches umbiegen der Symlinks die Versionen wechseln.

Gedanken zur Nacht

Nach dem Tsunami letzten Monat wurden Songs wie „Die perfekte Welle“ aus dem Programm der meisten Radio- und TV-Sender genommen. Würde die Vogelgrippe wieder ausbrechen, würde man dann auch Sweety, das Küken, aus dem Programm nehmen?