Welches eInk-Gerät darf’s denn sein?

Hmm, was soll man sich denn nun zulegen? Das iRex iLiad, den Sony Reader oder doch das Sony Librié? Letzteres ist in Europa (und auf der restlichen Welt außerhalb Japans) schwer zu bekommen, hat aber für Geeks den Vorteil, daß darauf ein Linux läuft was sich in interessanten Anwendungen niederschlagen dürfte. Über den Sony Reader ist bislang noch nicht viel bekannt, außer daß er im Gegensatz zum Librié auch direkt PDFs darstellen kann. Und das iRex iLiad? Das verfügt über einen Touchscreen, USB-Anschluß, kann SD- und CF-Karten lesen, besitzt Ethernet und 802.11b. Es kann PDF, XHTML und Textdateien darstellen. Eigentlich eine klare Entscheidung. Allerdings will iRex die Geräte nicht direkt vermarkten sondern Contentanbieter sollten die Geräte mit Abonements verbunden an Kunden abgeben. Hier wird es wohl ein paar ziemlich übel zugebrandete (siehe Handys) Geräte geben, deren Nutzwert außerhalb des Abos gegen 0 tendieren dürfte. Und bis in Deutschland ein solches Abo verfügbar sein wird, wird bestimmt noch eine Weile vergehen.

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