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Podcast-Perlen

Beim stöbern in den Podcasts bei iTunes bin ich über einen hochinteressanten Podcast gestoßen: Science Fiction and Politics. Es handelt sich dabei um Mitschnitte einer Vorlesung von Prof. Courtney Brown an der Emory University. Es ist faszinierend, wie Klassiker der Science Fiction nicht nur technologische Entwicklungen vorhersagten, sondern auch politische. Oder wie die Science Fiction politische Geschehnisse der Gegenwart verständlich macht.

Man sollte nur viel Zeit mitbringen. Derzeit sind es inzwischen 24 Dateien mit jeweils 1 Stunde Spielzeit.

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Pannendienst im All

TECSAS

Das DLR arbeitet an einem Satelliten, der mit hilfe eines Greifarms an andere Objekte im All andocken kann. Das Ziel des ganzen ist eine mobile Reparaturplattform im Weltraum. Das System nennt sich derzeit TECSAS (PDF-Präsentation). Der Satellit wird vom Boden gesteuert und macht gefährliche Weltraumspaziergänge von (Astro|Kosmo|Taiko)nauten unnötig. Ein Schritt zum Weltraumpannendienst. Nur wie schafft man die Ersatzteile kostengünstig ins All? Vielleicht mit dem Progress-Modul?

Babylon 5 Maintenance Bot

Übrigens kommt mir die Idee des ganzen irgendwie vertraut vor. Wo habe ich sie nur schon gesehen? Babylon 5?

(Gehört [Textversion] bei Deutschlandfunk)

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Fliegende Spaghettimonster

Entgegen der landläufigen Meinung wurde die Welt nicht von Gott sondern von einem fliegenden Spaghettimonster erschaffen. Und da in Kansas demnächst der Kreationismus (dort heißt es vornehm „Intelligent Design“) an den Schulen gelehrt werden soll, soll gefälligst der FSMismus gleichberechtigt mit der christlichen Schöpfungslehre gelehrt werden.

Sogar Wikipedia hat inzwischen einen Eintrag zu dieser neuen „Religion“.

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Wochenende auf BBC World

An jedem Wochenende beglückt BBC World uns mit faszinierenden und spannenden wissenschaftlichen Dokumentationen. Sollte man nicht verpassen. Gerade läuft „Space“ mit Sam Neill.

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Wir werden alle sterben!

Und damit meine ich nicht bloß einzelne Menschen. Ich rede von der Rasse Homo Sapiens, unserer Rasse. Es bleiben uns nur noch ca. 150.000 Jahre.

Dies zumindest behauptet der Wiener Genetiker Reinhard Stindl. Seiner Theorie zufolge werden die Telomere am Ende der Chromosomen mit jeder Generation kürzer. Bislang wurde nur angenommen, daß die Verkürzung der Telomere sich auf die Lebenserwartung des Individuums auswirkt.
Sollte diese Theorie zutreffen, so stirbt die Menscheit in ca. 150.000 Jahren aus, wenn sich nicht eine neue Spezies Mensch entwickelt. Stindl nimmt an, daß dies auch der Grund für das Aussterben des Neanderthalers ist.
Fangt also schon mal an zu plündern, wir haben nur noch ca. 150.000 Jahre übrig.