BattleTech

I’m trying to figure out how to write an app for creating Mechs and other vehicles for BattleTech. Keeping it flexible enough to handle all kinds of Mechs as well as vehicles and aerospace fighters makes the whole thing pretty complicated. Not having played the game in the last 10 years doesn’t help either.

Of course the whole thing is supposed to be a web 2.0 shiny app. Store the Mechs online and access them from anywhere around the world. Who knows where you’re gonna play next? :)

I am an idiot

When moving this blog to SSL-only I somehow left out the .htaccess file. Of course this meant that individual blog posts were no longer available. It took me quite a while to notice this. Sorry for that :)

Retrogaming: MechWarrior 2

Als ich Neuigkeiten von MechWarrior 5 hörte, beschloß ich, mal wieder das alte MechWarrior 2 anzuspielen. Ich habe mir die Titanium-Version besorgt, weil ich nicht mit MS-DOS herumfummeln wollte. Die Fummelei blieb mir leider auch mit der Titanium-Version nicht erspart. Das Spiel ist auf einem aktuellen Windows (XP) ohne Trickserei nicht lauffähig. Doch zum Schluß war es die Mühe wert. Ich wurde belohnt mit – für heutige Verhältnisse klotzigen – Grafiken und einem der besten Spiele-Soundtracks überhaupt.

Noch nach über 10 Jahren rufen bestimmte Songs aus dem MechWarrior-2-Soundtrack Bilder der dazugehörigen Missionen bei mir im Kopf hervor. Besonders legendär waren dabei die Unterwasser-Mission in Ghost Bear’s Legacy sowie die Schluß-Mission (auch aus Ghost Bear’s Legacy), in der man bei Schwerelosigkeit in ein feindliches Raumschiff durch ein Loch in der Hülle einsteigen mußte, um dieses von innen zu zerstören. Dies sind Missionen, die sich mit den dazugehörigen Songs unauslöschlich in mein Gedächtnis gebrannt haben.

Leider konnte ich MechWarrior 2: Mercenaries nicht zum funktionieren unter Windows XP bewegen. Beim Starten einer Mission hängt sich das Spiel auf. Hier muß ich noch ein wenig rumfummeln.

Und wer sich jetzt ein Höschen ein wenig mit Vorfreude auf MechWarrior 5 feuchtmachen möchte, kann sich solange an folgendem Video mit Szenen aus dem Spiel (angeblich) erfreuen.

Vodafail und die Nachbeben

Die ganze Aufregung um Vodafail finde ich amüsant. Wann immer ein großer Konzern versucht sich als cool und hip darzustellen, geht das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die Hose. Soweit nichts neues. Daß die Leute, die dann im Spot auftreten aber angegriffen werden, finde ich doch blöd. Vodafone hat denen (hoffentlich) eine entsprechende Summe gezahlt, damit diese ihr (in der Bloggerszene) bekanntes Gesicht in die Kamera halten und so für Wiedererkennungswert sorgen.

Nur weil die Kampagne nicht glaubwürdig ist, muß das noch nicht heißen, daß auch die Leute unglaubwürdig sind. Jedem Bürger über dem alter von 6 Jahren sollte inzwischen klar sein, daß Werbung nicht die Realität abbildet, sondern eine feuchte Phantasie von irgendwelchen Marketingschlipsen ist, die sie sich in ihren Brainstorming-Sessions zusammenmasturbiert haben.

Man sollte also Sascha Lobo oder Schnutinger in diesem Spot als Darsteller betrachten, die ihre Rollen spielen. Daß ihre Rollen dabei ihrem realen Leben teilweise ähnelten, erleichterte diesen Darstellern ihre Arbeit.

Wieso sich nun alle auf Lobo & Co eingeschossen haben, kann ich mir nur so erklären. Der Konzern ist nicht wirklich greifbar als Person. Also hat man sich an die Personen gehalten, die leichter zu erreichen sind. Die Darsteller aus dem Werbespot. Das ist jedoch, als würde man den Melitta-Mann anpflaumen, weil man denkt, daß die Filtertüten scheiße sind: Falsches Ziel!

Nun können alle die Darsteller in Ruhe lassen und sich weiter über Vodafail lustig machen :)