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Wahnvorstellungen

Richard Dawkins behauptet, daß der Glaube an Gott eine Wahnvorstellung ist. Diese Wahnvorstellung könnte sogar in unseren Genen verankert sein. Religiöse Menschen würden demnach zufriedener sein und länger leben. Dies könnte sich im Laufe der menschlichen Evolution als Vorteil herausgestellt haben.

Nun frage ich mich, ob mein Atheismus das kürzere Leben wert ist. Oder möchte ich lieber ein alter glücklicher Idiot sein? Andererseits kann ich jetzt nicht einfach mir einen Gott ausdenken und anfangen, an diesen zu glauben.

Ich wüßte noch einen Weg, wie ich alt und glücklich werde. Ich denke mir eine Religion aus, schare viele Anhänger um mich und erleichtere diese um ihr Geld… Diese Idee hatte bestimmt noch niemand.

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Fliegende Spaghettimonster

Entgegen der landläufigen Meinung wurde die Welt nicht von Gott sondern von einem fliegenden Spaghettimonster erschaffen. Und da in Kansas demnächst der Kreationismus (dort heißt es vornehm „Intelligent Design“) an den Schulen gelehrt werden soll, soll gefälligst der FSMismus gleichberechtigt mit der christlichen Schöpfungslehre gelehrt werden.

Sogar Wikipedia hat inzwischen einen Eintrag zu dieser neuen „Religion“.

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Wissenschaft

Wir werden alle sterben!

Und damit meine ich nicht bloß einzelne Menschen. Ich rede von der Rasse Homo Sapiens, unserer Rasse. Es bleiben uns nur noch ca. 150.000 Jahre.

Dies zumindest behauptet der Wiener Genetiker Reinhard Stindl. Seiner Theorie zufolge werden die Telomere am Ende der Chromosomen mit jeder Generation kürzer. Bislang wurde nur angenommen, daß die Verkürzung der Telomere sich auf die Lebenserwartung des Individuums auswirkt.
Sollte diese Theorie zutreffen, so stirbt die Menscheit in ca. 150.000 Jahren aus, wenn sich nicht eine neue Spezies Mensch entwickelt. Stindl nimmt an, daß dies auch der Grund für das Aussterben des Neanderthalers ist.
Fangt also schon mal an zu plündern, wir haben nur noch ca. 150.000 Jahre übrig.