Must-have Webdienst


Ohne Dropbox könnte ich nicht mehr leben. Ich kann damit nicht nur einen Ordner zwischen verschiedenen meiner Rechner synchronisieren

sondern auch Ordner mit anderen Dropbox-Usern teilen. Und das ganze funktioniert sogar zwischen Windows, Mac und Linux.

Und dank des Public-Ordners kann ich auch mal eben eine Datei per http zugänglich machen, ohne diese mit (s)ftp/scp/… irgendwo heraufladen zu müssen. Auch von nicht-Nerds zu bewerkstelligen.

Wen ich jetzt von Dropbox überzeugen konnte, der möge sich über meinen Referral-Link anmelden. Für jeden User, der sich darüber anmeldet, bekomme ich zusätzlichen Speicherplatz.

Portal gratis

Das beste Spiel der 0er-Jahre ist für kurze Zeit gratis zu haben. Um die Veröffentlichung von Steam für den Mac gebührend zu feiern, bietet Steam Portal gratis an. Zumindest bis zum 24. Mai. Also Beeilung! Wer es verpaßt, hat keine Ausrede!

Screenshots, the next generation

Ich habe sehr lange Zeit Snapz Pro X benutzt, um Screenshots auf dem Mac zu erstellen. Nun habe ich jedoch ein Programm entdeckt, was bei Screenshots einen Schritt weiter geht. Layers erstellt Screenshots als Photoshop-Datei mit Ebenen. Man kann also nachträglich (im Screenshot) noch verdeckte Fenster in den Vordergrund holen. Unliebsame Fenster ausblenden oder einfach die peinlichen Icons vom Desktop verschwinden lassen. Super Idee!

NetNewsWire 3.0

NetNewsWire, mein Lieblings-RSS-Reader, ist seit kurzem in der Version 3.0 verfügbar. Die neuen Toolbar-Icons sind ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber das ist auch der einzige Punkt, an dem ich etwas auszusetzen hätte. NetNewsWire schlägt sich hier tapfer mit meinen über 1000 Feeds. Wie Cory Doctorow trinke auch ich aus dem Internetfeuerwehrschlauch :)

Dem Hühnchen sein Tastaturlayout

Chicken of the VNCUm per Chicken of the VNC auf einem Windows-Rechner Sonderzeichen, die gewöhnlich die AltGr-Taste erfordern, eingeben zu können, muß man auf dem Mac einfach nur ⌃⌥ (Ctrl und Option) gleichzeitig statt der AltGr-Taste drücken. Dann klappt es auch mit Zeichen wie oder @.

Abenteuerliche Übersetzungen

Manche Software ist wirklich abenteuerlich übersetzt. Etwas so absurdes wie Geschwindigkeits Button kann man wohl nur mit Babelfish produzieren. Ich will erst gar nicht von den Teilen der Software reden, die überhaupt nicht übersetzt sind. (also noch auf italienisch sind, da die Software aus Italien stammt)

Must-haves für Mac OS X

Nach der sauberen Neuinstallation von Tiger auf meinem Powerbook mußte ich erstmal überlegen, ohne welche Programme ich nicht mehr leben könnte. Hier also meine ultimative „must-have“-Liste. (In keiner besonderen Reihenfolge)

BluePhoneElite
Eingehende Anrufe auf dem Handy werden auf dem Bildschirm signalisiert. Exisitiert zu den Rufnummer auch ein Eintrag im Adressbuch, so wird auch der Name angezeigt. (Und iTunes wird sinnvollerweise auf Pause gesetzt) Benötigt wird nur ein Bluetooth-fähiges Handy.
Sailing Clicker
iTunes vom Handy steuern. Die Faulenzeroption.
SSHKeychain
Frontend für den SSH Agent, das die Schlüssel lädt und die Umgebunsvariablen für das Terminal setzt.
TextMate
Dies ist meines Erachtens der Texteditor für Mac OS X.
CocoaMySQL
Ein schlichtes aber sehr nützliches Frontend für MySQL. Es fehlt jedoch ein User-Manager. Ein ähnliches Frontend würde ich mir auch für PostgreSQL wünschen.
NetNewsWire
Safari 2.0 bringt zwar die Möglichkeit, RSS-Feeds zu lesen, doch NetNewsWire ist deutlich besser dafür geeignet.
Missing Sync for Palm OS
Der Palm Desktop für Mac OS X ist nicht gerade prickelnd. Mit „Missing Sync for Palm OS“ kann man den Palm mit dem OS X-eigenem iCal und Adressbuch synchronisieren.
Unison
Ein Usenet-Reader.
Speed Download 3
Ein Downloadmanager, der es erlaubt, Downloads in eine Warteschlange zu stellen.
Desktop Manager
Virtuelle Desktops sind vermutlich den meisten Windows- und Mac OS 9/X-Usern nicht bekannt. Als langjähriger Unix-User habe ich die Vorteile von virtuellen Desktops kennen und zu schätzen gelernt. Diese möchte ich auch unter Mac OS X nicht missen.
Skype
Ich glaube, dazu muß ich nichts weiter sagen.

Stow für faule

Stow erleichtert dem Admin das saubere installieren und deinstallieren von Software, die nicht als Paket bei der Distribution kam. Stow macht dabei nichts weiter als eine in /usr/local/stow/$PAKETNAME installierte Software nach /usr/local zu symlinken. Die Idee ist weder neu noch revolutionär. Nichtsdestotrotz ist stow sehr nützlich, wie ich an zwei Beispiel zeigen möchte.

Software installieren
Beim installieren von Software muß man nur sicherstellen, daß die Software nach /usr/local/stow/$PAKETNAME installiert wird. Kommt die Software mit einem configure-Skript daher, reicht meist ein –prefix=/usr/local/stow/$PAKETNAME. Nach der Installation muß man stow nur noch sagen, es möge die nötigen Symlinks in /usr/local erstellen. Dazu geht man nach /usr/local/stow und ruft stow mit „stow $PAKETNAME“ auf. Kurz darauf sollten sich in /usr/local die Symlinks wiederfinden, die nach /usr/local/stow/$PAKETNAME zeigen. Die Software kann nun benutzt werden, als wäre sie ganz normal unter /usr/local installiert worden.
Software deinstallieren
Das Deinstallieren läuft genauso einfach ab. In /usr/local/stow ruft man stow dazu mit „stow -D $PAKETNAME“ auf. Stow entfernt dabei alle Symlinks aus /usr/local, die zu diesem Paket gehören. Danach kann das Verzeichnis mit der Software einfach entfernt werden.

Installiert man die Software nach /usr/local/stow/$PAKETNAME-$VERSION, kann man mehrere Versionen eines Paketes gleichzeitig installiert haben und kann durch einfaches umbiegen der Symlinks die Versionen wechseln.