CP/M User’s Manual recreation

My original CP/M manuals are starting to fall apart. There are scanned and OCRed versions of these manuals available on the internet but these look plain and contain errors that were introduced by OCR.

Based on the OCRed version of the CP/M User’s Manual I tried to faithfully recreate the old manual. The resulting PDFs can be downloaded below and are free for anyone to use as they like.

Files

CP/M User’s Guide (interactive PDF with hyperlinks for online reading)
CP/M User’s Guide (print-ready version with crop marks)

Changes

While I tried to recreate the manual as closely as possible to the original, some changes were inevitable.

  • Page format: My original manual seems to be printed in 6" x 9" (152,4mm x 228,6mm). Living in Germany I chose the more common DIN A5 (148mm x 210mm) format. This should be close enough.
  • Page numbering: It is impossible to keep the page numbering the same as in the original. In my original manual the RMAC command is described on page 5-88. In my recreation it is on page 5-99.
  • Fixed errors: I removed the last paragraph of section 4.5 (page 4-8 in the original manual) It looks like somebody accidentaly copy&pasted the third paragraph of section 4.6 in there.
  • Index entries: I fixed some errors in the index that occured to me. A few index entries seemed to point to pages that had nothing to do with index entry. Others seemed to point to the wrong page (+/- 2 pages). And finally there were some missing index entries for command options/modifiers. I added those where I noticed they were missig.

Raspberry Pi als C64-Emulator

Der Raspberry Pi ist ein vielseitiges Gerät. Während mein erster Raspberry Pi seine Arbeit als NTP-Server mit GPS verrichtet, habe ich versucht auf dem zweiten einen C64-Emulator zum laufen zu bringen. Der Anfang war ein wenig holprig, aber zum Schluß habe ich es geschafft.

Mein erster Versuch war einfach mit dem Standalone VICE, wie in „how to install/run C64 emulator VICE on your PiMAME“. Der Emulator funktionierte bestens, ich konnte ihm jedoch keinen Ton entlocken. Bei der Suche nach einer Lösung stieß ich auf ChameleonPI, ein fertiges Disk-Image mit einem Haufen an Emulatoren und einer hübschen grafischen Oberfläche. Die Installation ist denkbar einfach. Auf dem Mac beschränkte es sich im Grunde auf:

diskutil list  # Devicenamen der SD-Karte rausfinden (bei mir /dev/disk3)
diskutil unmountDisk /dev/disk3  # SD-Karte unmounten
sudo dd bs=1m if=chameleon.v032.img of=/dev/rdisk3  # Achtung, raw disk verwenden!
diskutil unmountDisk /dev/disk3  # Nochmal auswerfen, weil OS X sie automatisch gemountet hat

Nach dem Start wurde ich von einem netten Menü zur Auswahl des Emulators begrüßt. Der USB-Joystick funktionierte auch und sogar der Ton schien zu funktionieren. (Zumindest im Menü). Ich habe zum Test ein Disketten-Image auf den Pi kopiert und wurde erneut enttäuscht. Kein Ton. Obwohl ich ALSA als Sound-System eingestellt habe, bliebt der Emulator stumm. Erst ein Post im Raspberry-Pi-Forum von Frank Buß brachte mich auf die Lösung. Die Firmware des Pi mußte aktualisiert werden. Zum Glück war das nicht weiter schwer:

sudo apt-get install rpi-update
sudo rpi-update

Nach dem Reboot funktionierte dann der Sound auch im C64-Emulator.

Bei meinen Versuchen mit diversen Spielen mußte ich dann noch feststellen, daß es gelegentlich etwas ruckelte. Ich habe meinen Pi aus diesem Grunde auf 900 MHz übertaktet, was das Problem bei mir behob.

Retrofieber mal wieder

Das Retrofieber hat mich wieder gepackt. Ich habe meinen Commodore 128 D(CR) wieder aus dem Keller geholt. Das Netzteil ist immer noch kaputt. Es gibt nur ein lautes Brummen von sich und der Rechner macht nix. Ich habe das Netzteil erstmal ausgebaut. Alles scheint noch am rechten Ort zu sein. Muß ich mal in Ruhe durchchecken (lassen).

Gleichzeitig habe ich mir auch noch eine ZoomFloppy gekauft, in der Hoffnung, meine alten C64-Disketten mal auszulesen. Ich habe meine standalone 1571 daran angeschlossen und konnte zu meiner Verwunderung fast alle Disketten problemlos am Mac auslesen.

Jetzt checke ich regelmäßig eBay nach interessanter alter Commodore-Hardware. Wenn einer meiner Leser noch irgendwas loswerden möchte, kann er sich bei mir melden.