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Sortieren, aber richtig


Eine kaum beachtete Funktionalität in iTunes ermöglicht es, die Sortierung von Songs/Alben anzupassen. Als Beispiel habe ich mal die „Café del Mar“-Alben hier genommen. Hätte ich iTunes alleine die Sortierung überlassen, wären die Alben einfach alphabetisch sortiert worden. Ich hätte also Catorce (14) vor Cinco (5) vor Cuatro (4) usw.

Das ist natürlich totaler Quatsch. Glücklicherweise kann man in iTunes den Songs zusätzliche Metadaten mit auf den Weg geben, die nur zur Sortierung verwendet werden. Diese finden sich bei den Song-Informationen auf der Registerkarte „Sortierung“. Ich habe dort im Feld für „Album für Sortierung“ den Album-Titel nochmal eingetragen, jedoch die Nummer einfach als Zahl angegeben. Während also im Feld für das Album weiterhin „Volumen Cuatro“ steht, habe ich im entsprechenden Feld für die Sortierung „Volumen 4“ eingetragen. Nachdem ich diese Felder bei allen „Café del Mar“-Alben ergänzt habe, erschienen diese, wie im Bild am Anfang dieses Artikels.

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Must-have Webdienst


Ohne Dropbox könnte ich nicht mehr leben. Ich kann damit nicht nur einen Ordner zwischen verschiedenen meiner Rechner synchronisieren

sondern auch Ordner mit anderen Dropbox-Usern teilen. Und das ganze funktioniert sogar zwischen Windows, Mac und Linux.

Und dank des Public-Ordners kann ich auch mal eben eine Datei per http zugänglich machen, ohne diese mit (s)ftp/scp/… irgendwo heraufladen zu müssen. Auch von nicht-Nerds zu bewerkstelligen.

Wen ich jetzt von Dropbox überzeugen konnte, der möge sich über meinen Referral-Link anmelden. Für jeden User, der sich darüber anmeldet, bekomme ich zusätzlichen Speicherplatz.

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Verrauschter Sound im Boot Camp

Zum Spielen von Windows-Spielen habe ich mir Windows XP im Boot Camp auf meinem iMac installiert. Hat bis auf den Ton auch prima geklappt. Der Ton klang jedoch irgendwie verrauscht. Das Problem war mit einem Update des Realtek High Definition Audio Codecs behoben. Der derzeit aktuelle Codec trägt Versionsnummer R1.84. Boot Camp hatte Version R1.81 mitgeliefert und diese Version verursachte den verrauschten Ton.

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Windows Vista Ultimate

The Windows Vista Ultimate Element

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Umlernen für Office 2007

Word 2007

Word 2007

Ich konnte heute zum ersten Mal mit dem neuen Office 2007 herumspielen. Ich war sehr interessiert an diesen sagenumwobenen Ribbon. Ich werde versuchen in den nächsten Tagen auch ein wenig damit zu arbeiten, um ein Gefühl dafür zu bekommen — als Admin/Coder hat man sonst selten was in Office zu tun.

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Abenteuerliche Übersetzungen

Manche Software ist wirklich abenteuerlich übersetzt. Etwas so absurdes wie Geschwindigkeits Button kann man wohl nur mit Babelfish produzieren. Ich will erst gar nicht von den Teilen der Software reden, die überhaupt nicht übersetzt sind. (also noch auf italienisch sind, da die Software aus Italien stammt)

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Nützliches für den Datennomaden

Wenn man wie ich sich in vielen Firmen herumtreibt und seinen Laptop an unterschiedliche Netzwerke anschließen muß, ist es lästig, ständig die Netzwerkeinstellungen zu ändern. Wohl dem, der sich nur in Netzwerke mit DHCP einklinken muß. Leider ist dieses Glück den Meisten nicht vergönnt. Abhilfe gibt es oft in Form von unterschiedlichen kleinen Tools. Diese sind jedoch gar nicht notwedig, da Windows 2000/XP schon alles nötige an Bord hat. Das Zauberwort heißt „Netsh“.

Wer schon mal an einem Cisco-Router oder der nsh gearbeitet hat, wird die Parallelen schnell erkennen. Die Netsh erlaubt es, das Netzwerk von der Kommandozeile zu konfigurieren. Man kann sich also die unterschiedlichen Konfigurationen als Netsh-Skripte bereitlegen und muß dann nur noch das passende ausführen. Ich habe mir dafür ein kleines Wrapper-Skript geschrieben.

Wenn ich nun in eine Firma komme, konfiguriere ich beim ersten Mal mein Netzwerk ganz normal in den Netzwerkverbindungen. Wenn die Konfiguration stimmt, lasse ich mir von der Netsh diese Konfiguration in eine Datei ausgeben:

netsh -c interface dump > Meine_Konfiguration.netsh

In der Datei findet sich nun jede Menge nutzloses Zeug. Wirklich relevant sind nur folgende Zeilen:

pushd interface ip
# Schnittstellen-IP-Konfiguration für ""LAN-Verbindung""
set address name="LAN-Verbindung" source=static addr=192.168.0.220 mask=255.255.255.0
set address name="LAN-Verbindung" gateway=192.168.0.254 gwmetric=0
set dns name="LAN-Verbindung" source=static addr=192.168.0.254 register=NONE
set wins name="LAN-Verbindung" source=static addr=none
popd

Will man später diese Konfiguration wieder laden, reicht folgender Aufruf von Netsh:

netsh -f Meine_Konfiguration.netsh

Fehlt nur noch ein kleines Wrapper-Skript, um die Einstellungen automatisiert zu laden. Meine bescheidenen Windows-Skripting-Kenntnisse (die noch aus den DOS-Zeiten übrig geblieben sind), haben zu sowas geführt:

@echo off
setlocal
if "%1" equ "" goto help
if not exist %1.netsh goto nofile
echo Switching to configuration: %1
netsh -f %1.netsh
goto end
:help
echo Usage: netswitch %%NETWORK_CONFIG%%
pause
goto end
:nofile
echo Network configuration %1.netsh not found
pause
goto end
:end

Jetzt brauche ich nur noch eine Verknüpfung an einer leicht zugänglichen Stelle anzulegen, die dieses Skript mit “Meine_Konfiguration“ (ohne „.netsh“ am Ende) als Parameter aufruft. Ein Doppelklick auf diese Verknüpfung und wenige Sekunden später habe ich die neue Konfiguration geladen ohne mich mühsam durch die Konfigurationsdialoge von Windows durchkämpfen zu müssen.

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Kleiner Tip für die Eingabeaufforderung

Die Eingabeaufforderung unter Windows hat eine nur relativ geringe Auswahl an Schriften – auch wenn Windows selbst noch viel mehr monospaced Fonts installiert hat. Neben der Pixelschrift steht als einzige alternative Schriftart Lucida Console zur Verfügung. Als Fan von Andale Mono wollte ich diese Schrift auch in der Eingabeaufforderung nutzen können. In der Windows-Registry findet sich unter HKEY_LOCAL_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Windows NT\\CurrentVersion\\Console\\TrueTypeFont ein Eintrag, der die TrueType-Schriftart für die Konsole festlegt. Laut Q247815 sollte es genügen, einen weiteren Eintrag für eine weitere Schriftart anzulegen, damit dieser in der Liste verfügbar wird. (Nicht vergessen, die Nummer des Eintrags zu inkrementieren!) Dies hat jedoch bei mir unter Windows XP nicht funktioniert. Da ich aber Lucida Console eh nicht mag, habe ich einfach den Eintrag mit “Andale Mono” überschrieben.

Noch eine Anmerkung zu Andale Mono. Microsoft hat diese Schrift mit dem Internet Explorer 5 ausgeliefert. Später hat man die Schrift noch im Rahmen des “core fonts for the web”-Programms zum Download angeboten. Mitte 2002 zog dann Microsoft die Fonts von der Website zurück. Glücklicherweise wurden die Fonts vorher gemirrort.

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Bluetooth in Windows XP SP2

Während alle von der neuen Firewall und dem nichtausführbaren Stack im Service Pack 2 für Windows XP reden, ist es ganz still um ein anderes neues Feature. Microsoft hat es endlich geschafft, den ursprünglich für die Release von Windows XP versprochenen Bluetooth-Support nachzuliefern.

Mein kleiner USB-Bluetooth-Stick wurde korrekt erkannt, ohne daß ich die Widcomm-Software oder den Treiber des Herstellers explizit installieren mußte. Ich konnte also meinen Level-One-Stick direkt benutzen. Es war mir ohne weitere Probleme möglich, mein Nokia 6310 sowie meinen Tungsten T3 mit dem Rechner zu „pairen“. Die Kommunikation funktioniert völlig problemlos – sehr zu meiner Überraschung.

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Firefox Web Developer Extension

Die Web Developer Extension für Firefox und Mozilla ist vermutlich das genialste seit geschnitten Brot. Mit dieser Extension kann man die aktuelle Webseite durch einen HTML/CSS-Validator jagen, Java/JavaScript und Animationen abschalten, sich alle Block-Level Elemente hervorheben lassen sowie alle Classes und IDs anzeigen lassen. Das Killerfeature des Extension ist jedoch die Möglichkeit, die Stylesheets beliebiger Webseiten in Echtzeit zu editieren. Jede Änderung am Stylesheet wird sofort im angezeigten Dokument dargestellt. Damit kann man kinderleicht ein eigenes Stylesheet entwickeln oder auch sich einfach nur mit CSS vertraut machen. Ich möchte es nicht mehr missen.