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Unterhaltung

MacGuyver ist zurück!

Nach über 10 Jahren kehrt MacGuyver wieder zurück. Zumindest kurz. In einem neuen Werbespot für MasterCard.

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Software

iPod nano Werbespots

iPod nano Spot

Apple hat die Werbespots für den neuen iPod nano auf seiner Website veröffentlicht. Dies wäre erstmal kein Grund, darüber zu bloggen. (Außer ich bekäme von Apple Geld dafür. *hint* *hint*) Nein, der tatsächliche Grund ist eher das Format. Die Spots haben eine fantastische Bildqualität und sind denoch sehr klein von der Dateigröße. Möglich wurde das durch den H.264-Codec (Wikipedia über H.264), der ab QuickTime 7 mitgeliefert ist.

Ich selbst habe schon den Test gemacht und mal versuchsweise einen DVD-Film auf CD-größe in H.264 incl. 2x AAC-Audio (deutsch und englisch) eingedampft. Das ganze sieht deutlich besser als DivX oder XviD aus.

(Fundort)

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Verschiedenes

Fußnotitis bei T-Com

Bei der Suche nach einem günstigen Internetzugang, da ich demnächst vor dem gleichen Problem stehe wie Deighton, habe ich die Websites der großen Telekommunikationsanbieter abgegrast. Auf der Startseite von T-Com ist mir dabei aufgefallen, daß die Hälfte der Seite aus Fußnoten besteht, in denen irgendwelche Einschränkungen uns Ausnahmen zu den vollmundig beworbenen Tarifen und Produkten stehen. Auf dem Bild links ist das deutlich zu sehen. Dies erweckt den Eindruck, daß die Werbeaussagen gelogen sind und die wahren Kosten nur in diesen Fußnoten zu finden sind. Dies ist nicht gerade förderlich für das Image dieser Firmen.

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Verschiedenes

Daß ich das noch erleben darf

SpON berichtet, daß MTV und VIVA demnächst auf Klingeltonwerbung im Programm (zumindest teilweise) verzichten wollen. Offenbar hat man auch bei den Musiksendern eingesehen, daß die Werbung nervig ist. Nicht, daß den Sendern an den Zuschauern gelegen wäre. Nein, die Werbung vergrault andere Werbekunden.

Ich bin ja gespannt, wie die Sender auf Werbung verzichten wollen, die bis zu 40% ihrer Einnahmen ausmacht. Eine Erleichterung wäre es allemal.

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Unterhaltung

Bekommen Fernsehsender Angst vor PVRs?

Seit der Erfindung von PVRs können Zuschauer mit einfachen Mitteln Werbeblöcke überspringen. Ok, das konnte man auch mit den altmodischen Videorekordern, aber erst PVRs haben es möglich gemacht, noch während der Aufzeichnung die Sendung zu betrachen und Werbeblöcke zu überspringen. (Time shift) Dies paßt den Sendern gar nicht. Schließlich verdienen sie an diesen Werbeblöcken. Und je mehr diese PVRs sich zu Massenartikeln entwickeln, umso schwieriger wird es für Fernsehsender, die Zeit in diesen Werbeblöcken zu verkaufen. Noch versuchen die Sender dieses Problem kleinzureden, doch die Werbeeinblendungen während des regulären Programms zeigen wohl, daß die klassischen Werbeblöcke an Effektivität nachgelassen haben.

Es ist nicht so, als würde ich den Sendern nicht gönnen, daß sie was verdienen. Schließlich müssen sie ja auch Geld für „Qualitätsendungen“ ausgeben und am Ende soll ja auch noch Gewinn dabei herauskommen. Doch der Großteil der Bevölkerung dürfte sich einig sein, daß Werbung als Störung empfunden wird. Und es gibt kaum etwas schöneres, als einen Film oder Serie ohne Werbeunterbrechnungen zu schauen. Ich bin sogar bereit, für ein Programm ohne Werbeunterbrechungen zu bezahlen (weshalb ich auch ein Premiere-Abo habe).

Mal schauen, wie die werbefinanzierten Sender weiter damit umgehen werden.

(Gefunden in FAZ.NET: Stellt euch vor, es ist Werbung, und keiner schaut hin)

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Internet

Lästige Werbung in Webseiten vernichten

Es gab mal eine Zeit, da bestand Werbung auf Webseiten nur aus Bannern. Das war noch eine beschauliche Zeit. Dann beschlossen die Werbetreibenden, daß diese Werbung nicht lästig genug war. Fortan mußte die Werbung per Pop-Up den Benutzer überfallen. Um möglichst viel Werbung dem User zu präsentieren, wurde aber nicht nur ein Pop-Up geöffnet sondern gleich ein halbes Dutzend oder gar mehr. Ein findiger Mensch erfand daraufhin der Pop-Up-Blocker. Als immer mehr User diese Pop-Up-Blocker benutzten, merkten auch die Werbetreibenden, daß es so nicht weiter geht. Sie verlegten also ihre Werbung wieder in die Webseiten. Und zwar in eigene DIVs oder LAYERS, die sie über dem eigentlichen Inhalt der Seite präsentierten. Gegen solche Werbung waren die Pop-Up-Blocker machtlos. Und auch Filter wie Adblock für den Firefox können solcher Werbung nicht wirklich zuleibe rücken. Adblock kann vielleicht die in dem DIV enthaltenen Bilder ausfiltern, doch das DIV wird weiterhin dargestellt und verdeckt die Sicht auf die echte Webseite.

Um solche Werbung loszuwerden könnte man im Firefox vielleicht ein User-Stylesheet für eine bestimmte Webseite definieren, der das lästige DIV versteckt. Oder man nimmt Greasemonkey, mit dem man eine geladene Seite nachträglich manipulieren kann. Leute, die sich mit JavaScript auskennen, werden daran sicher ihre Freude haben, doch für normale User ist das nichts. Zumindest war es das bis jetzt. Platypus ermöglicht es auch Menschen ohne JavaScript-Kenntnisse ein solches DIV aus der Website zu entfernen und diese Aktion dauerhaft als Greasemonkey-Skript zu speichern. Schon wird man nicht mehr von diesem Werbe-DIV belästigt.